| Demonstration am Montag |
Demonstration am MontagDie Demonstrationen am Montag finden auch in Marburg statt. Das Hauptthema der Demonstrationen sind die Energiepolitik und die Gefahren der Atomkraftwerke. Viele Leute der region gehen auf die Straßen, um sich bei den Politikern Gehör zu verschaffen, dass man für den Ausstieg aus der Atomkraft ist. Am Marburger Montag finden verstärkte Aktionen und Verantstaltungen zum Thema statt. |
Nominierung der Kandidaten für die LandtagswahlBericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 18. Februar 2012 (pdf) |
Middelberg widerspricht "Spiegel": Keine Vorabinformationen über Porsche-ÜbernahmepläneIn der Diskussion um die gescheiterte VW-Übernahme durch Porsche gab Mathias Middelberg am 6. Februar 2012 dem Radiosender NDR1 Niedersachen ein Interview. Darin widerspricht er einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", wonach der damalige Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff schon vorzeitig über Übernahmeabsichten der Porsche AG informiert gewesen sei. |
Interview im ZDF-MorgenmagazinMathias Middelberg gab am 13. Januar 2012 ein Interview im ZDF-Morgenmagazin zur Debatte um unseren Bundespräsidenten Christian Wulff. Das Interview kann über die ZDF Mediathek verfolgt werden. http:/ |
Ankündigung: Staatsminister Eckart von Klaeden ist Hauptredner auf dem Neujahrsempfang der MIT am 15. JanuarAuf Einladung von Mathias Middelberg wird Eckart von Klaeden, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, auf dem Neujahrsempfang 2012 der MIT Osnabrück-Stadt und Osnabrück-Land am 15. Januar 2012 ab 10:30 Uhr im Steigenberger Hotel Remarque sprechen. |
Middelberg spendet wieder für CARITAS-KinderhilfeAls Finanzpolitiker seiner Fraktion wird Mathias Middelberg immer wieder als Referent für Fachkongresse zu Steuer- und Finanzmarktthemen angefragt. Die Rednerhonorare für solche Vorträge hat der Abgeordnete in diesem Jahr vollständig für den Stiftungsfonds "Kindern Zukunft geben" der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück gespendet. |
Informationen
pro-kinderhilfe.de kämpft gegen die Hungersnot in Ostafrika
Immer wieder tauchen Schreckensmeldungen aus Ostafrika in unseren Nachrichtensendungen auf. Ein genauer Blick auf die Verhältnisse zeigt eine katastrophale Situation. Die Hungersnot in Ostafrika hat eine Dimension, die kaum vorstellbar ist. Unzählige Menschen sind von den Folgen einer Jahrhundertdürre und zermürbender Bürgerkriege betroffen. Hunderttausende hungern und suchen nach Hilfe, Millionen irren durch die Region.
Die internationale Hilfe kann die schwierige Situation kaum bewältigen. Zu versorgen sind die Bewohner von Flüchtlingscamps, die die Größe mittlerer deutscher Städte haben. Vor Ort helfen gezielt Unesco und die Don-Bosco-Brüderschaft, unterstützt von deutschen Hilfsorganisationen. Auch Pro Kinderhilfe ist im Einsatz gegen die Hungersnot in Ostafrika. Die in Deutschland gesammelten Spenden gehen ohne Zwischenstation gleich an die Camps im Krisengebiet. Eine ausführliche Darstellung der Hilfsmaßnahmen und ihrer unbürokratischen Organisation findet sich auf pro-kinderhilfe.de.
Die Hungersnot in Ostafrika wütet in mehreren Ländern am Horn von Afrika. In Teilen von Somalia, Äthiopien und Eritrea herrscht unfassbare Not. Die Kindersterblichkeit ist hoch, nur durch einen flächendeckenden Einsatz von Hilfsmitteln kann sie zurückgedrängt werden. Schon grundlegende Verbesserungen der Lebenssituation in den Flüchtlingslagern helfen dabei. Sauberes Wasser, akzeptable sanitäre Einrichtungen und hygienisch einwandfreie Schlafgelegenheiten gehören dazu. Auch die medizinische Versorgung der ausgemergelten Kinder muss weiterhin durch großzügige Spenden aus dem Ausland verbessert werden. Die besten Ärzte vor Ort erreichen nichts, wenn es an Spritzen, Medikamenten und Desinfektionsmitteln fehlt.

liber
_tad
13:14:32 - 12.05.2012
Das Verwaltungsgericht Frankfurt tagt. Spätestens am Montag gibts Beschlüsse, meint die FAZ: http://t.co/kDLQouAR #Blockupy
Immer wieder tauchen Schreckensmeldungen aus Ostafrika in unseren Nachrichtensendungen auf. Ein genauer Blick auf die Verhältnisse zeigt eine katastrophale Situation. Die Hungersnot in Ostafrika hat eine Dimension, die kaum vorstellbar ist. Unzählige Menschen sind von den Folgen einer Jahrhundertdürre und zermürbender Bürgerkriege betroffen. Hunderttausende hungern und suchen nach Hilfe, Millionen irren durch die Region.
Die internationale Hilfe kann die schwierige Situation kaum bewältigen. Zu versorgen sind die Bewohner von Flüchtlingscamps, die die Größe mittlerer deutscher Städte haben. Vor Ort helfen gezielt Unesco und die Don-Bosco-Brüderschaft, unterstützt von deutschen Hilfsorganisationen. Auch Pro Kinderhilfe ist im Einsatz gegen die Hungersnot in Ostafrika. Die in Deutschland gesammelten Spenden gehen ohne Zwischenstation gleich an die Camps im Krisengebiet. Eine ausführliche Darstellung der Hilfsmaßnahmen und ihrer unbürokratischen Organisation findet sich auf pro-kinderhilfe.de.
Die Hungersnot in Ostafrika wütet in mehreren Ländern am Horn von Afrika. In Teilen von Somalia, Äthiopien und Eritrea herrscht unfassbare Not. Die Kindersterblichkeit ist hoch, nur durch einen flächendeckenden Einsatz von Hilfsmitteln kann sie zurückgedrängt werden. Schon grundlegende Verbesserungen der Lebenssituation in den Flüchtlingslagern helfen dabei. Sauberes Wasser, akzeptable sanitäre Einrichtungen und hygienisch einwandfreie Schlafgelegenheiten gehören dazu. Auch die medizinische Versorgung der ausgemergelten Kinder muss weiterhin durch großzügige Spenden aus dem Ausland verbessert werden. Die besten Ärzte vor Ort erreichen nichts, wenn es an Spritzen, Medikamenten und Desinfektionsmitteln fehlt.

liber
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13:14:32 - 12.05.2012
Das Verwaltungsgericht Frankfurt tagt. Spätestens am Montag gibts Beschlüsse, meint die FAZ: http://t.co/kDLQouAR #Blockupy



